Was zum Saona-Ausflug mitbringen? Unsere Checkliste

Das Boot gleitet über türkisfarbenes Wasser, der erste Badestopp steht bevor und am Strand wartet feiner, heller Sand. Wer vor dem Abholtermin nach „was mitbringen zum Saona Ausflug“ sucht, braucht keine Expeditionstasche. Ein paar gut gewählte Dinge machen den Tag aber deutlich angenehmer - vor allem bei Sonne, Fahrtwind und mehreren Stunden am Meer.

Für Isla Saona gilt: leicht packen, Wichtiges wasserdicht verstauen und den Rest entspannt im Hotel lassen. So habt Ihr beide Hände frei für Fotos, ein kaltes Getränk und diesen einen Moment, wenn das Wasser wirklich so leuchtet wie auf den Bildern.

Was zum Saona-Ausflug mitbringen? Das Wichtigste zuerst

Eure Badekleidung zieht Ihr am besten schon unter leichter Sommerkleidung an. So könnt Ihr beim ersten Stopp direkt ins Wasser, ohne erst auf dem Boot oder am Strand umständlich nach einer Umkleidemöglichkeit zu suchen. Ein kleines Handtuch oder Strandtuch gehört ebenfalls in die Tasche. Manche Hotels stellen Handtücher für Ausflüge bereit - fragt am besten kurz an der Rezeption nach, statt das große Badetuch aus dem Zimmer mitzunehmen.

Mindestens genauso wichtig ist Sonnenschutz. Auf dem Wasser merkt man den Wind, aber die Sonne arbeitet trotzdem kräftig mit. Nehmt eine wasserfeste Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor mit und cremt Euch bereits vor der Abholung ein. Eine Kappe, ein Sonnenhut oder ein Tuch schützt Kopf und Gesicht zusätzlich. Besonders praktisch sind Modelle, die bei Fahrtwind nicht gleich davonfliegen.

In eine kleine Tasche gehören außerdem Sonnenbrille, Handy und etwas Bargeld in dominikanischen Pesos oder US-Dollar. Bargeld braucht Ihr nicht zwingend für den Ausflug selbst, kann aber für ein freiwilliges Trinkgeld oder eine kleine persönliche Ausgabe unterwegs angenehm sein. Große Scheine, Schmuck und andere Wertsachen lasst Ihr besser im Hotelsafe.

Damit nichts nass wird, lohnt sich ein wasserdichter Beutel. Er muss nicht groß sein: Platz für Handy, Geld, Sonnenbrille und eine kleine Packung Taschentücher reicht meist aus. Gerade beim Ein- und Aussteigen oder bei einer schnelleren Bootsfahrt seid Ihr froh, wenn Eure Sachen geschützt sind.

Die Saona-Ausflug-Checkliste für Eure Tasche

Eine kleine Daypack-Tasche ist vollkommen ausreichend. Diese Dinge haben sich für einen entspannten Tag auf Isla Saona bewährt:

  • Badekleidung und ein leichtes Handtuch
  • Wasserfeste Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor
  • Sonnenhut, Kappe und Sonnenbrille
  • Wasserdichter Beutel für Handy, Geld und Dokumente
  • Leichte Wechselkleidung für die Rückfahrt
  • Flip-Flops oder gut sitzende Sandalen
  • Persönliche Medikamente und bei Bedarf Mittel gegen Reiseübelkeit
  • Handy oder Kamera mit voller Batterie

Wer gerne fotografiert, sollte das Handy vorab komplett laden und möglichst eine wasserdichte Hülle dabeihaben. Eine Powerbank kann sinnvoll sein, ist aber kein Muss. Viel wichtiger ist, dass Ihr die Kamera zwischendurch auch einmal weglegt. Saona ist kein Ort, den man nur durch ein Display erleben sollte.

Schuhe und Kleidung: bequem statt geschniegelt

Für einen Saona-Ausflug braucht Ihr keine festen Wanderschuhe. Flip-Flops, Badeschuhe oder bequeme Sandalen sind meist die beste Wahl, denn sie trocknen schnell und lassen sich unkompliziert ausziehen. Wenn Ihr empfindliche Füße habt oder lieber sicheren Halt beim Einsteigen ins Boot möchtet, sind leichte Wasserschuhe eine gute Alternative.

Über der Badekleidung reicht ein luftiges Shirt, ein leichtes Kleid, Shorts oder ein dünnes Hemd. Für die Rückfahrt empfehlen wir eine trockene Lage Kleidung. Nach einem langen Badetag kann der Wind auf dem Boot oder im klimatisierten Fahrzeug überraschend frisch wirken. Ein dünnes Shirt mit langen Ärmeln schützt dabei nicht nur vor Wind, sondern auch vor Sonne.

Teure Kleidung und empfindliche Schuhe haben auf einem Strand- und Bootstag wenig Freude. Sand findet seinen Weg überallhin, und ein kleiner Spritzer Salzwasser gehört dazu. Packt lieber Sachen ein, die bequem sind und auch einmal nass werden dürfen.

Braucht Ihr eine Jacke?

Meist nicht. In Punta Cana und auf Saona ist es warm. Wer schnell friert, nimmt einen dünnen Überwurf oder ein leichtes Langarmshirt mit. Eine dicke Jacke nimmt nur Platz weg und bleibt am Ende meist in der Tasche.

Schutz vor Sonne, Salzwasser und kleinen Plagegeistern

Der beste Sonnenschutz besteht nicht allein aus Creme. Sucht zwischendurch Schatten, trinkt ausreichend und setzt die Kopfbedeckung auch dann auf, wenn Ihr gerade nicht am Strand liegt. Schultern, Fußrücken, Ohren und Nacken werden häufig vergessen - und melden sich am Abend besonders deutlich.

Ein kleines Mückenspray kann nützlich sein, auch wenn Ihr den Tag überwiegend auf dem Wasser und am Strand verbringt. Ob Ihr es wirklich braucht, hängt von der Saison, dem Wetter und Eurer persönlichen Empfindlichkeit ab. Wer zu Insektenstichen neigt, packt es besser ein.

Bei Sonnencreme gilt: Nehmt nur so viel mit, wie Ihr für den Tag benötigt, und verschließt die Tube gut. Ausgelaufene Creme in der Strandtasche ist kein schöner Start in den Ausflug. Achtet außerdem darauf, keinen Müll am Strand oder auf dem Boot zurückzulassen. Die Insel ist gerade deshalb so besonders, weil ihre Natur erhalten bleibt.

Medikamente, Seekrankheit und Gesundheit unterwegs

Persönliche Medikamente gehören immer ins Handgepäck, nicht in den Koffer im Hotel. Das betrifft auch Inhalatoren, Allergiemittel oder Medikamente, die zu einer festen Uhrzeit eingenommen werden müssen. Packt sie in die Originalverpackung und nehmt bei Bedarf etwas Wasser dazu.

Wer bei Bootsfahrten gelegentlich mit Übelkeit zu tun hat, kann vorsorglich ein vertrautes Mittel gegen Reiseübelkeit mitnehmen (beim Speedboot eigentlich nicht notwendig). Probiert am Ausflugstag aber keine neue Tablette aus, deren Wirkung Ihr nicht kennt. Ein leichtes Frühstück, frische Luft und der Blick zum Horizont helfen vielen Gästen zusätzlich. Auf nüchternen Magen loszufahren, ist dagegen selten eine gute Idee.

Bei kleinen Kindern empfehlen wir, Sonnenhut, UV-Shirt, ausreichend Sonnencreme und Wechselkleidung besonders großzügig einzuplanen. Auch ein vertrauter kleiner Snack kann hilfreich sein, falls die Geduld vor der Essenszeit einmal nachlässt. Sprecht besondere Bedürfnisse am besten bereits bei der Reservierung an - dann lässt sich vieles unkompliziert berücksichtigen.

Dokumente und Geld: Was wirklich nötig ist

Euren Reisepass müsst Ihr für den normalen Saona-Ausflug in der Regel nicht mitnehmen. Eine Kopie oder ein Foto des Ausweises auf dem Handy reicht für die meisten Gäste als Absicherung vollkommen aus. Den Originalpass lasst Ihr sicher im Hotelsafe, denn Salzwasser, Sand und ein voller Ausflugstag sind keine guten Begleiter für wichtige Dokumente.

Nehmt nur das Bargeld mit, das Ihr tatsächlich verwenden möchtet. Kreditkarten sind auf einem Boot oder an einem Naturstrand nicht besonders praktisch. Wer eine Karte dabeihaben möchte, verstaut sie getrennt vom Bargeld und wasserdicht.

Auch bei Schmuck lohnt sich Zurückhaltung. Eheringe, die Ihr nie ablegt, sind natürlich etwas anderes. Ketten, Uhren oder auffällige Armbänder lasst Ihr besser im Hotel. Ihr gewinnt dadurch nichts - außer dem guten Gefühl, Euch um nichts kümmern zu müssen.

Was Ihr zu Hause oder im Hotel lassen könnt

Zu viel Gepäck macht einen schönen Ausflug unnötig umständlich. Ein großer Koffer, mehrere Handtaschen, eine teure Spiegelreflexkamera ohne Schutz oder eine prall gefüllte Kühlbox sind für Saona nicht erforderlich. Essen und Getränke sind abhängig vom gebuchten Ausflug organisiert - schaut hierzu in Eure Buchungsbestätigung, statt vorsorglich viel Proviant einzupacken.

Auch eine Drohne solltet Ihr nicht einfach mitnehmen. Für Drohnenflüge können Genehmigungen und örtliche Regeln gelten, besonders in geschützten Naturbereichen. Ohne vorherige Klärung bleibt sie daher besser im Hotel.

Bei Punta Cana auf Deutsch achten wir darauf, dass sich der Tag persönlich und entspannt anfühlt - nicht wie eine Gepäcklogistik mit Zeitdruck. Mit einer kleinen, durchdachten Tasche seid Ihr flexibel, könnt Euch frei bewegen und habt alles dabei, was Ihr wirklich braucht.

Am Vorabend entspannt vorbereiten

Legt Badekleidung, Sonnencreme, Hut und die kleine wasserdichte Tasche schon am Abend vorher bereit. Ladet Handy und Kamera, stellt den Wecker und schaut noch einmal auf Abholzeit und Treffpunkt in Eurer Bestätigung. So beginnt der Morgen ohne hektisches Suchen nach der Sonnenbrille.

Frühstückt vor der Abholung leicht, aber ausreichend, und trinkt schon im Hotel ein Glas Wasser. Dann steigt Ihr nicht nur gut vorbereitet ins Fahrzeug, sondern könnt Euch vom ersten Kilometer an auf das freuen, worum es eigentlich geht: warmes Meer, Zeit zum Durchatmen und einen Inseltag, der Euch noch lange im Kopf bleibt.

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